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In einer lebendigen Recherche versuchen wir sachlich die (un)endliche Geschichte des Stuks hier zu dokumentieren:

1990 bis 1992 wurde der Stuk durch einen privaten Betreiber bewirtschaftet

1993 bis 1996 wurde der Stuk durch den Studentenklub "Senftenberger Kellergeister e.V." bewirtschaftet.
Nach Auflösung des Studentenklubs der Kellergeister wurde der StuK an die Hochschulverwaltung rückgeführt.

1997 bis 1998 In dieser Übergangszeit war ein sogenanntes "Rettungsteam" für den StuK aktiv. Es war eine Gruppe von ehemaligen Senftenberger Kellergeistern und aktiven Studierenden.
1998 Gründung des Stupit e.V. mit Betreibung des Studentenklubs Stupit im Wohnheim 1.

1998 Fusionierung vom Stupit e.V. und ehemaligen Senftenberger Kellergeistern zum SCS.e.V =
Studentenclub Senftenberg e.V. Der SCS e.V. bewirtschaftete sowohl den Stupit als auch den Stuk.

1999 bis 2001 Erfolgte die Nutzung des Stuks durch den SCS e.V. Die Unterhaltung des Stuks überstieg die logistischen und finanziellen Möglichkeiten des Vereins. Der Verein trat an den StuRa heran und bat um Übernahme des StuKs. Darauf hin wurde das Referat Stuk im StuRa ins Leben gerufen. Ab diesem hatte der StuRa einen Dauernutzungsvertrag mit der Hochschulverwaltung geschlossen und verwaltete des Stuk selbst.

2002 Erfolgte grundlegende Sanierung des Stuks in Höhe von ca. 25.000DM.
Dazu gehörte die farbliche Neugestaltung, Einbau von Licht/Tontechnik, Gestaltung einer Garderobe, Einbau der Theke mit Zapfanlage, Schaffung eines DJ-Pultes.

2003 Aufgrund personeller Schwierigkeiten viel auch dem StuRa die Verwaltung des Stuks immer schwerer.

2004 Fand sich nochmals ein StuRa-Mitglied (auch SCS e.V. Mitglied) welcher die Verwaltung und auch die Veranstaltungen des StuRas im Stuk übernahm. Leider kam es zu Interessenkonflikten.

In diesem Jahr löste der StuRa alle Verbindlichkeiten des Stuk ab. Also die Theke wurde abgezahlt, nicht beglichene Rechnungen vom Getränkelieferanten wurden durch den StuRa beglichen.

2005 Übernahm Sexy Campus Night e.V. i.G durch eine fast dauerhafte Nutzung den StuK für seine Partyveranstaltungen. Um den Stuk vom StuRa zu übernehmen sollte der Verein seine Eintragung ins Vereinsregister vorlegen. Das ist bis heute nicht erfolgt.
Zeitgleich kam die Information von baulichen Veränderungen, auch am Gebäude 20. Letztendlich wurden wir aufgefordert den StuK in seinen Ausgangszustand rückzusetzen, d.h. Rückbau der Licht/Tontechnik, Auflösung der bestehenden Mietverträge für Kühlschränke und Anlagentechnik.

2006 Durch die Verzögerung der baulichen Maßnahmen war es dem StuRa möglich weiterhin den Stuk zu nutzen. Frische StuRa Mitglieder nahmen sich der Aufgabe des Campuslebens an und organisieren wieder Partys im Stuk . Auch der StuRa muss zur Nutzung des Stuks einen Mietvertrag mit der Hochschulverwaltung schließen.

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